So gelingt eine gute Kommunikation mit den Pädagogen

Die Zusammenarbeit und die Kommunikation mit den Pädagogen sind wichtige Faktoren für das gute Gelingen im Kindergarten und in der Schule. Nur funktioniert dies nicht immer, wie gewünscht. Wie Du dies aber dennoch positiv beeinflussen kannst, erfährst Du hier. Außerdem kannst Du Dir hier auch Infomaterial zum Thema Hochsensibilität für Pädagogen herunterladen.

Hochsensibilität ist ein Begriff, der nun immer öfter auftaucht und auch in den öffentlichen Medien mehr Beachtung geschenkt bekommt. Doch ist dieses Thema noch längst nicht in allen Kindergärten und Schulen angekommen. Dies liegt vor allem daran, dass dies weder in der Ausbildung der ErzieherInnen noch im Studium der LehrerInnen gelehrt wird, nicht einmal in den Studiengänger der Mediziner oder Psychologen findet dieses wichtige Thema Beachtung. Das ist sehr schade, da das Wissen über Hochsensibilität vor allem in diesen Berufen so wichtig wäre. Immerhin sind, Forschungen zufolge, 15-20% aller Menschen hochsensibel und somit werden Menschen in diesen Berufsgruppen immer wieder mit diesem Thema konfrontiert sein. 

Die Basis für mehr Verständnis

Immer wieder erlebe ich, dass vor allem in der Kommunikation zwischen Eltern und Pädagogen große Schwierigkeiten entstehen. Einige Eltern setzen schon voraus, dass Pädagogen sich mit Hochsensibilität auskennen bzw. schon davon gehört haben. Denn in ihren Familien gehört dieses Thema schon lange zum Alltag und so ist es oft schwer vorstellbar, dass ErzieherInnen oder LehrerInnen nicht darüber Bescheid wissen. So entsteht bei den Eltern nicht selten eine falsche Erwartungshaltung, denn sie denken, ein Pädagoge müsse immer Verständnis für die Besonderheiten ihres Kindes zeigen. Doch ist das Wissen über Hochsensibilität die Voraussetzung hierfür, und dies kann nun mal nicht selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Deswegen liegt es auch an uns Eltern, darüber aufzuklären und dieses Wissen zu vermitteln. Auch wird oft ein geduldiges und einfühlsames Verhalten der Lehrer in jeder Situation erwartet. Doch dabei vergessen die Eltern manchmal, dass dies bei einer Klassengröße von durchschnittlich 30 Kindern und permanenter Unterbesetzung oft gar nicht so leicht ist. So ist es für die Pädagogen oft auch sehr anstrengend alle Erwartungen der einzelnen Eltern zu entsprechen. Wird ihnen dann mit Forderungen, Beschuldigungen oder auch persönlichen Angriffen gegenüber getreten, so bleibt ihnen oft nur noch Verteidigung und Abwehr. So wäre es wichtig, dass Du als Elternteil versuchst auch die Seite der Pädagogen zu verstehen und diesen mit Verständnis und Respekt gegenüber trittst um eine gute Basis für ein Gespräch auf Augenhöhe zu schaffen.  

Ich möchte hier nicht den Eindruck vermitteln, dass eine gelungene Kommunikation nur Aufgabe der Eltern ist. Dies muss immer von beiden Seiten ausgehen. Und leider gibt es auch Pädagogen, die einfach nicht zugänglich für dieses Thema sind und bei denen jede Bemühung seitens der Eltern vergeblich ist. Aber das ist sicherlich die Ausnahme. Ich gehen davon aus, dass die meisten ErzieherInnen und PädagogInnen doch sehr bemüht sind, das beste für die Kinder wollen und eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern wünschen. Hierzu möchte ich Dir eine Hilfestellung an die Hand geben, wie Du dies von Deiner Seite aus unterstützen kannst.

Was hat Kommunikation mit mir zu tun?

Letztendlich beginnt jede Kommunikation bei uns selbst. 

  • Was bringen wir selbst mit?
  • Welche Glaubenssätze hast Du? 
  • Welche Erfahrungen hast Du gemacht?
  • Hast Du eigene Ängste? 
  • Welche Emotionen hast Du? Sind es eigene oder hast Du fremde übernommen? 
  • Wie klar bzw. im Reinen bist Du mit mir selbst?

All das sind Fragen, die man sich selbst stellen muss, denn wenn man sich darüber nicht bewusst ist, bringt man oft Dinge mit in ein Gespräch, die gar nicht dazu gehören oder überträgt Emotionen auf andere Menschen, die gar nichts damit zu tun haben.  Konkret heißt das beispielsweise beim Thema Schule:

  • Was hast Du selbst für Erfahrungen in der Schule gemacht? 
  • Welche Glaubenssätze in Bezug auf Lehrer, Lernen, Noten etc. mit?

All das kann sich sowohl auf Dein Kind als auch auf die Beziehung zu Pädagogen auswirken und beeinflussen. Wenn Du selbst schlechte Erfahrungen in der Schule gemacht hast, willst Du selbstverständlich Dein Kind vor solchen Erfahrungen beschützen. Dementsprechend bist Du vielleicht übervorsichtig und reagierst schon auf Kleinigkeiten, die für Dein Kind noch nicht mal ein Problem darstellen. Möglicherweise hast Du Dich selbst nicht wahrgenommen oder verstanden gefühlt von Deinem Lehrer früher und befürchtest nun das selbe bei Deinem Kind.

Auch solltest Du das Bild, dass Du von Pädagogen hast, überprüfen. Was Denkst Du über sie? Nicht selten hört man vor allem über Lehrer: „die haben´s ja leicht. Müssen wenig arbeiten, haben ständig Ferien und einen sicheren Job! Denen geht´s gut!“ Wer es so bequem hat, kann ja auch immer und jeder Zeit geduldig und einfühlend auf jedes einzelne Kind eingehen. Leider sieht es in der Regel bei den meisten Lehrern nicht so aus. Immer größere Klassen, dabei weniger Personal, ständige Überstunden und Krankheitsvertretungen und Fortbildungen und Konferenzen in den Ferien. Auch Lehrer stehen unter Druck, trotzdem sollte man davon ausgehen, dass sie grundsätzlich Gutes für ihre Schüler tun wollen. (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel) 

Wenn Du hier nicht ganz klar bist, handelst Du zwar aus bestem Gewissen aber evtl. auch an Deinem Kind vorbei bzw. empfindest manche Dinge intensiver als sie vielleicht wirklich sind. Und dann kannst Du auch nicht mehr unvoreingenommen in ein Elterngespräch gehen, denn Deine eigenen Erfahrungen werden Dich beeinflussen. 

Auch Deine aktuelle Gefühlslage spielt eine Rolle.

  • Wie ist die aktuelle Familiensituation? 
  • Leidest Du unter starkem Stress bzw. Anspannung?
  • Hast Du Sorgen?
  • Stehst Du im Job unter Druck? 

Denn all das beeinflusst Deinen Umgang mit anderen. So kann es sein, dass Du eigentlich Ärger mit Deinem Chef hattest, aber da Du es nicht mit ihm klären konntest überträgt sich dieses schlechte Gefühl nun auf den Pädagogen, mit dem Du ausgerechnet an diesem Tag ein Gespräch hast. 

Du siehst, es gibt viele Dinge, die eigentlich zu Dir gehören aber dennoch in die Kommunikation mit hinein spielen. Dies bezieht sich nicht nur auf den Umgang mit Pädagogen, sondern auch mit Deinem Partner, Deinen Kindern, Kollegen etc. Von daher ist es wichtig, dass Du so klar wie möglich mit Dir selbst bist und immer wieder in Dich hinein spürst. Was ist Dein eigenes Thema, wo musst Du bei Dir selbst genauer hinschauen? Bist Du im Reinen mit Dir und Deinen Emotionen, kannst Du auch neutral in ein Gespräch gehen, frei von Vorwürfen und Schuldzuweisungen. 

So kannst Du Infos vermitteln und aufklären

Ich erlebe auch immer wieder, dass viele Eltern zwar aufklären wollen, aber nicht wissen wie oder gar Angst haben, nicht ernst genommen zu werden, da Hochsensibilität immer mal wieder auch belächelt oder als Modeerscheinung abgetan wird. In diesem Falle ist es wichtig, dass Du Dich als Elternteil zum Experten zu diesem Thema machst. Umso mehr Du darüber weißt, umso besser kannst Du dieses Wissen auch fundiert weiter geben. Lies Dich in das Thema ein und versuche Dein Kind und dessen Art der Wahrnehmung wirklich gut zu verstehen.   Wenn Du ein Gespräch führen willst ist es auch von Vorteil, wenn Du Dich gut darauf vorbereitest. Überlege Dir, was Du erreichen möchtest.

 

 

 

 

  • Möchtest Du nur aufklären?
  • Oder gibt es aktuelle Probleme mit deinem Kind?
  • Was ist Dein Ziel?
  • Soll sich etwas verändern?
  • Was genau möchtest Du vermitteln?
  • Was erwartest Du vom Pädagogen?

 

Es ist von großer Bedeutung, dass Du Dir im Voraus darüber bewusst bist, denn dementsprechend kannst Du das Gespräch gestalten. Mache Dir am besten auch Notizen, damit Du Dein Ziel nicht aus den Augen verlierst. Hilfreich ist es auch, wenn Du etwas in der Hand hast, um die wichtigsten Informationen über Hochsensibilität weiter zu geben. Es gibt ja ganz wunderbare Bücher über dieses Thema, doch sind diese meist sehr umfangreich und die Gefahr ist groß, dass diese eben nicht gelesen werden. Deswegen ist eine nicht zu lange Zusammenfassung besonders gut, so dass der Pädagoge auch in kurzer Zeit alle wichtigen Informationen vermittelt bekommt.

Dies habe ich Dir hier zum Herunterladen zusammengestellt. So kannst Du eher davon ausgehen, dass sich Dein Gegenüber dies auch anschaut. Du musst auch selbst nicht allzu viel Erklären, die Grundlage ist gelegt und ihr könnt auf diesen Text aufbauen. Idealerweise übergibst Du das Infomaterial schon vor dem Gespräch, damit der Pädagoge/ die Pädagogin sich dies schon anschauen kann, so musst Du im Gespräch nicht bei null anfangen.  

Erwartungshaltung:

Nun ist es von großer Bedeutung mit welcher Erwartungshaltung Du dem Pädagogen gegenüber trittst und wie Du dies vermittelst. Wenn bei Deinem Gegenüber das Gefühl entsteht, dass es hierbei um eine Sonderbehandlung nach dem Prinzip “Prinz/Prinzessin auf der Erbse!” geht, dann wird es schwierig eine gemeinsame Basis zu finden. Versuche deutlich zu machen, dass es Dir vielmehr um das Verständnis der speziellen Wahrnehmung Deines Kindes geht. Denn dann könnte der/die PädagogIn auch bestimmtes Verhalten besser nachvollziehen. Dies ist bereits der Grundstein für weitere Veränderungen.  Mache bewusst, welche Vorteile sich nicht nur für Dein Kind, sondern auch für andere Kinder und die/den ErzieherIn bzw. den/die LehrerIn selbst ergeben würden. Vorteile, wenn HS anerkannt und gut damit umgegangen wird:

 

  • Dein Kind hätte es natürlich einfacher in der Einrichtung.                 
  • Da 15-20% aller Menschen hochsensibel sind, könnte der/die PädagogIn dies auch auf viele andere Kinder übertragen.
  • Alle anderen Kinder könnten auch davon profitieren, da die Hilfestellungen nicht nur für hochsensible Kinder hilfreich sind.
  • Der Gruppen- bzw. Klassenverband hat einen Zugewinn durch die Stärken des hochsensiblen Kindes. (Empathie, Gerechtigkeitssinn etc.)
  • ErzieherIn/ LehrerIn hat es selbst leichter, da das Kind mit ein wenig Unterstützung besser integrieren und mitarbeiten kann.
  • Kind kann sich angenommen und wertgeschätzt fühlen.

 

Betone vor allem, dass es gar nicht um große, aufwändige Veränderungen geht. Vielmehr sind es scho kleine Dinge, die Großes bewirken können.Veränderung des Sitzplatzes, Anbieten von Gehörschutz, Arbeiten im separaten Raum schreiben lassen, kein Zwang zu Gruppenaktivitäten etc. sind schon sehr gute Ansätze. 

Auch wäre es gut, wenn Du deutlich machst, dass Du selbstverständlich auch dazu bereit bist ebenso mitzuarbeiten. Es geht nicht darum, etwas abzugeben oder anderen aufzudrängen, es geht um eine Zusammenarbeit bei der jeder seinen Teil beitragen sollte. So kannst Du eben auch anbieten, von Deiner Seite aus zu unterstützen. z.B.: Hilfe bei den Hausaufgaben, Nacharbeiten bzw. Wiederholen von Schulstoff etc.

Zeige Verständnis für den Pädagogen/ die Pädagogin, höre wirklich zu und sei offen für Ratschläge und Kompromisse. Leider lassen sich nicht immer alle Wünsche und Erwartungen im Kindergarten bzw. Schulalltag umsetzen. Denn auch hier gibt es Vorschriften und Regeln an die sich ErzieherInnen und LehrerInnen halten müssen. Auch sie haben nur einen bestimmten Rahmen in dem sie sich bewegen können. Deswegen ist es so wichtig, sich hier auszutauschen und gemeinsam eine Lösung zu finden, dann können Mittel und Wege gefunden werden, wie das Kind in der jeweiligen Einrichtung individuell unterstützt werden kann.

Gemeinsam Strategien entwickeln

 

Ich möchte Dir hier einige Beispiele geben, wie diese Unterstützung aussehen könnte. Jedoch sei auch gesagt, dass ich hier kein allgemein gültiges Rezept geben kann, denn jedes Kind ist einzigartig und so muss immer ganz individuell geschaut werden, in welchem Bereich das Kind Schwierigkeiten hat, was es braucht und was ihm helfen könnte.     Dies soll Dir eine Anregung sein und Dir deutlich machen, dass es schon kleine Dinge sein können, die vieles leichter machen.

 

 

 

  • Gehörschutz:

Viele hochsensible Kinder reagieren besonders empfindlich auf akustische Reize bzw. Lärm. Im Kindergarten und in der Schule ist der Geräuschpegel oft sehr hoch. Hier könnte ein Gehörschutz helfen.

  • Änderung des Sitzplatzes:

Hochsensible Kinder nehmen viele Reize auf und lassen sich dadurch schneller ablenken, was durch die passende Wahl des Sitzplatzes verringert werden kann. Am besten sind Plätze weit vorne, damit das Kind nicht zu viel vom Rest der Klasse mitbekommt und sich besser auf den Lehrer konzentrieren kann.  

  • Ruhezeiten für die ganze Klasse:

Zeiten, in denen die vielen Reize verarbeitet werden können sind sehr wichtig, nicht nur für hochsensible Kinder. So können immer wieder kleine Einheiten in den Kindergarten-/Schulalltag eingebaut werden, in denen bewusst zur Ruhe gekommen wird. Hierbei können Traumreisen, Atem- oder Entspannungsübungen hilfreich sein.  Aber auch Bewegung ist wichtig und kann ebenso als sinnvolles Tool eingesetzt werden.

  • Gruppenaktivitäten nicht erzwingen:

Vor allem im Kindergarten ist dies ein wichtiger Punkt. Der Morgenkreis ist für viele hochsensible Kinder erst mal schwer auszuhalten, denn die vielen Eindrücke strengen sie sehr an. Sie wollen erst mal nur von außen beobachten, bekommen aber alles mit. Sie werden dann von allein dazu kommen, wenn sie sich bereit dazu fühlen.

  • Klassenarbeiten evtl. in separatem Raum schreiben lassen:

Klassenarbeiten sind oft eine große Herausforderung, da hochsensible Kinder unter Druck oft nicht ihr ganzes Potential zeigen können. Noch dazu werden sie von äußeren Reizen sehr schnell abgelenkt. Hier kann es helfen, wenn das Kind die Arbeit in einem anderen reizarmen Raum schreiben kann.

  • Keine Faulheit unterstellen:

Hochsensible Kinder verarbeiten Informationen sehr genau und wollen den Sinn verstehen. Außerdem sind sie meistens sehr gewissenhaft und wollen ihre Aufgaben perfekt erfüllen. So kann es sein, dass sie sehr langsam arbeiten oder verzögert antworten. Dies ist jedoch keine Faulheit sondern ist auf ihre besondere Eigenart zurückzuführen.

  • BezugserzieherIn:

Im Kindergarten ist es hilfreich, wenn das Kind eine bestimmte Erzieherin hat, an die es sich vertrauensvoll wenden kann und die es in seinen Bedürfnissen unterstützt. Klare Strukturen sind für viele dieser Kinder wichtig und hierzu gehört es auch, dass es weiß, an wen es sich wenden kann.

  • Schulstoff klar Strukturieren:

Oft sind hochsensible Kinder schon durch die Vielfalt des Stoffes überfordert und finden nur schwer einen Anfang. Lernschritte und klare Gliederung können hier sehr hilfreich sein.

  • Abweichungen vom Alltag ankündigen:

Wie bereits erwähnt sind feste Strukturen oft sehr wichtig für hochsensible Kinder und Abweichungen vom gewohnten Alltag sind oft schwierig. So sollten Ausflüge oder Klassenfahrten früh genug angekündigt und gut begleitet werden. Dann hat das Kind die Möglichkeit sich darauf vorzubereiten.

 

Dies sind nur ein paar wenige Anregungen, mehr davon habe ich in meinem Buch zusammengetragen. Es wird hier aber trotzdem deutlich, dass die Möglichkeiten vielfältig und individuell sind. Selbst wenn nicht alles umgesetzt werden kann, so ist doch eines ganz klar: Der Grundstein für Veränderungen und ein gutes Gelingen ist die wertschätzende Haltung mit der wir und die Pädagogen/die Pädagoginnen den Kindern gegenüber treten. Denn wenn sich ein Kind angenommen und wertgeschätzt fühlt, so entsteht eine Basis des Vertrauens, wodurch sich das Kind wirklich wohlfühlen und sein volles Potential entfalten kann.   

 

Ich wünsche Dir und Deinem Kind viel Erfolg und eine wunderbare Kindergarten- und Schulzeit!  

 

Mehr zu diesem Thema findest Du in meinem Ratgeber hochsensibel und Löwenstark. Da ich weiß, wie wichtig der Austausch mit Anderen, lade ich Dich noch ganz herzlich in meine Facebook-Gruppe „hochsensibel und löwenstark“ ein. Ich habe sie speziell für hochsensible Familien gegründet und biete hier einen Raum zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung, zum Ausweinen und für vielen neuen Input an. Ich freue mich, Dich im Löwenclan begrüßen zu dürfen.

 

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