Wenn das Gehirn nicht lernen kann…

Hochsensible Kinder haben nicht selten Probleme in der Schule, weil sie sich schlecht konzentrieren können und das Lernen allgemeinen schwerfällt. Hierfür gibt es viele Gründe, aber bevor man daran arbeiten kann, muss erstmal die Basis stimmen.  Das Gehirn muss nämlich gut versorgt sein, damit es auch seine Arbeit richtig machen kann. Hier erfährst Du, was es damit auf sich hat und wie du dein Kind optimal unterstützen kannst.

“Ihr Kind kann sich wirklich nicht konzentrieren.”

“Ihr Kind träumt ständig.”

“Ihr Kind kommt gar nicht hinterher mit den Lerninhalten.”

“Wenn ihr Kind so weiter macht, wird es den Anschluss verlieren.”

Kennst Du solche Aussagen von den Lehrern? 

Merkst Du selbst auch, dass dein Kind nach der Schule total erschöpft oder vielleicht auch mega aufgedreht ist, bzw. ständig emotionale Ausbrüche hat. 

Und Hausaufgaben sind auch ein Kampf und bringen den Familienfrieden immer wieder ins Wanken.

Habt ihr auch schon einiges versucht, um dein Kind besser beim Lernen zu unterstützen. 

Denn Du weißt, dass es dein Kind kann, es scheint nur irgendwie sein Potenzial nicht richtig zeigen zu können. Aber Du findest diese eine Stellschraube nicht, an der Du ansetzen könntest. 

Da gibt es sicherlich viele Dinge, die da mit hineinspielen und es dem Kind schwer machen, konzentriert zu lernen. Für hochsensible Kinder ist es nochmal eine Nummer schwieriger, denn sie können die vielen Reize in der Schule noch schwerer filtern und sind somit sowieso leichter abgelenkt.

Das Zuviel an Reizen ist ein sehr wesentlicher Punkt bei hochsensiblen Kindern in der Schule, denn was sie da den ganzen Tag verarbeiten müssen, ist enorm. Lautstärke, Gerüche, Emotionen, soziale Herausforderungen, etc.

Dafür müssen sie extrem viel Energie aufwenden und oft bleibt da nicht mehr viel übrig für die Lerninhalte. Dann kommen sie nicht ins Tun, können sich nicht auf die Aufgabe konzentrieren, oder schaffen es nicht, ihr Wissen abzurufen. 

Sie kommen nicht mehr mit, sie sind selbst unzufrieden und hören dann auch noch, dass sie zu langsam sind und sie sich mehr anstrengen müssen. 

Das frustriert die Kinder und lässt Eltern verzweifeln. Und ganz oft fehlt einfach der Ansatzpunkt. 

Die Basis muss stimmen:

In diesem Artikel möchte ich auf die Basis des Lernens eingehen. Wie funktioniert Lernen und was braucht das Gehirn, damit dies überhaupt möglich ist?

Denn jeder Versuch, das Kind zu unterstützen, mit Hilfestellungen (wie anderen Sitzplatz wählen, Gehörschutz anbieten etc.) ist eigentlich nur dann sinnvoll, wenn das Gehirn tatsächlich in der Lage ist, Lerninhalte aufzunehmen und zu verarbeiten. 

Und das kann der Knackpunkt sein, der allzu oft übersehen wird. 

Ich möchte dazu einen kleinen Exkurs in die Hirnforschung machen und dir aufzeigen, wie Lernen funktioniert und welche Leistung das Gehirn täglich bringen muss. 

Viele Fakten findest du auch im Buch: Schlau gelaunt von Frau Dr. Wenzel

Hier ein paar Fakten zum Energiehaushalt des Gehirns:  
  • Das Gehirn verbraucht schon im Ruhezustand 60 % seiner Energie
  • Das Fühlen und Verarbeiten von Emotionen verbraucht nochmal sehr viel Energie (vor allem bei hochsensiblen Kindern ein Thema)
  • Lernen ist auch immer mit Emotionen verbunden. Ist ein Lerninhalt mit positiven Emotionen verbunden, wird es besser abgespeichert.
  • Macht das Kind in der Schule schlechte Erfahrungen, und damit verbundene negative Emotionen, zieht das noch mehr Energie. (Du bist zu langsam, Du kannst das nicht, Du musst dich mehr anstrengen.)
  • Sind Lehrer oder Eltern (z.B. bei den Hausaufgaben) im Stress, spürt das Kind dies und auch das kostet Energie. 
  • Auch das Filtern von Reizen und Konzentration bzw. Fokus auf eine bestimmte Aufgabe halten, kostet ebenfalls Energie. 

Wenn du das liest, kannst du dir vielleicht vorstellen, dass bei all diesen Aufgaben nicht mehr viel Energie für die tatsächliche Aufgabe übrig bleibt. 

So funktioniert Lernen

Nun möchte ich dir noch zeigen, wie das Lernen an sich funktioniert. Ich versuche es stark vereinfacht, damit es den Rahmen hier nicht sprengt: 

  • Es kommt ein Reiz von außen. Sagen wir: Rechne 5+7
  • Gleichzeitig kommen noch viele andere Reize im Gehirn an und diese müssen gefiltert und sortiert werden: Der Lehrer hat schlechte Laune. Der Nebensitzer hustet. Im Pausenhof spielen andere Kinder. Der Stuhl ist unbequem. Ich freue mich auf das Treffen mit meiner Freundin heute Mittag. 
  • Das Gehirn lässt vorzugsweise den emotional schönsten Reiz ins Gehirn. Das wäre wahrscheinlich das Treffen mit der Freundin. Dies soll jedoch aber ausgeblendet werden, da ja 5+7 gerechnet werden soll. Dies kostet Energie. 
  • Nun geht der Reiz in den Arbeitsspeicher, wo die Fähigkeit hinterlegt ist, diese Aufgabe zu lösen. Hat das Gehirn schon zu wenig Energie, ist dies nicht mehr möglich.
  • Klappt das doch noch, soll das Ergebnis ja noch im Langzeitspeicher abgelegt werden, damit es später wieder abrufbar ist. Dabei wird wieder gefiltert und sortiert. Aber auch das geht eben nicht, wenn keine Energie mehr vorhanden ist. Vor allem sollte dies auch mit einer positiven Emotion verbunden sein (hey, das hast Du super gemacht!).

So, das sind Fakten zum Lernen und dem Gehirn allgemein. Das hochsensible Gehirn hat quasi noch ein paar Specials: 

Was ist bei hochsensiblen Kindern anders?
Warum ist es vor allem für hochsensible Menschen so wichtig, bestimmte Vitalstoffe zuzuführen? 

Der Reizfilter, der bestimmt, welche Informationen im Gehirn ankommen, ist bei diesen Menschen anders aufgebaut und lässt mehr Reize durch, sodass das Gehirn quasi auch mehr zu verarbeiten hat. Dies braucht logischerweise auch mehr Energie bzw. Stoffe, die den Gehirnstoffwechsel ideal unterstützen. 

Um das besser zu verstehen, möchte ich dir ein paar Gehirnfunktionen erklären. Ich versuche dies wieder stark vereinfacht.

Das Gehirn hochsensibler Menschen produziert mehr Botenstoffe, um die Impulse weiterzugeben. Dies wiederum benötigt viel Energie, die in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, produziert wird. 

Man kann sich das wie eine kleine Fabrik vorstellen, in der Produkte hergestellt werden. In der Nervenzelle sind die Mitochondrien die Maschinen, die die Energie herstellen, damit das Produkt, die Botenstoffen, hergestellt werden kann. 

Die Rohstoffe, die dafür gebraucht werden, sind Aminosäuren, und die Maschinen, die man zur Herstellung braucht, sind z.B. Vitamin D.  

Omega-3-Fettsäuren haben ihre Aufgabe vor allem beim Transport der Impulse. 

Lies dazu auch das Buch: Nahrungsergänzungsmittel für Hochsensible von Anne-Barbara Kern

So sind vor allem diese Vitalstoffe essenziell für gutes Lernen und eine hohe Konzentrationsfähigkeit: 
  • Omega-3-Fettsäuren: wirken sich positiv auf das kindliche Gehirn und dessen Entwicklung aus. Außerdem haben sie Einfluss auf die Stimmung und den emotionalen Zustand eines Kindes. Kann der Körper nicht selbst herstellen. 
  • Vitamin D3: Wird benötigt, damit das zentrale Nervensystem optimal funktioniert. Ist das sogenannte Gute-Laune-Vitamin, da es stimmungsaufhellend wirkt. Beeinflusst die Konzentrations- und Lernfähigkeit positiv. Es ist außerdem zuständig für den Einbau von Calcium in die Knochen. Kann der Körper mithilfe der Sonne herstellen. 
  • B-Vitamine: Zuständig für die Bildung von Blut, Neurotransmittern und Hormonen wie etwa Serotonin. Wichtig für die Entwicklung, den Stoffwechsel und die allgemeine Leistungsfähigkeit. Ist notwendig, um Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zu verdauen. 
  • Eisen: Ist ein essenzielles Spurenelement und wird für zahlreiche Stoffwechselfunktionen zuständig. z.B. Sauerstofftransport, die zelluläre Energiegewinnung, die Neurotransmittersynthese. Eisen hebt die Stimmung, macht antriebsstark, fördert die Konzentration, hält Haut, Haare und Nägel gesund und stärkt die Abwehr. 
  • Magnesium: Ist ein wichtiger “Anti-Stress-Mikronährstoff” mit psychovegetativ stabilisierender Wirkung. Im Rahmen einer polnischen Studie beispielsweise wurde mit einer Magnesiumtherapie eine deutliche Verminderung von Hyperaktivitätssymptomen erreicht. 
  • Vitamin C: Hat eine immunstärkende Wirkung. Ist an mehr als 15000 Stoffwechselabläufen beteiligt. Unterstützt z.B. die Fettverbrennung, ist großer Radikalfänger, schützt andere wichtiger Vitamine vor Oxidation, unterstützt den Eisenstoffwechsel und arbeitet synergetisch mit vielen anderen Vitaminen zusammen.
  • Zink: Wichtiges Spurenelement, das viele Aufgaben erfüllt. Stabilisiert die Stimmung und die Aufmerksamkeit. Zinkmangel kann das Wachstum nachhaltig beeinträchtigen und die gesamte Entwicklung hinauszögern. Kann der Körper nicht selbst herstellen. 
  • Aminosäuren (Proteine): Das Kind benötigt diese zum Aufbau und Erhalt von Muskeln sowie Organen und insbesondere für das Wachstum, aber auch für einen gesunden Hormonhaushalt und Stoffwechsel. Es fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit. 
Nicht unbedingt fürs Lernen wichtig, aber trotzdem für die kindliche Entwicklung: 
  • Selen: Wichtiges Spurenelement für die Entwicklung und Gesundheit des Kindes. Schützt vor oxidativem Stress, hilft dem Körper beim Entgiften, ist Bestandteil der Organe und unterstützt den Stoffwechsel. Kann der Körper nicht selbst herstellen.  
  • Calcium: Wichtiger Baustoff. Zusammen mit Phosphor der wichtigste Baustoff für Zähne und Skelett. Ist zuständig für die Mineralisierung. Ist für Wachstum und Entwicklung der Knochen zuständig. Wichtig für normale Signalübertragung zwischen den Nervenzellen und eine normale Muskelfunktion, wird bei der Reizweiterleitung zwischen den einzelnen Zellen, trägt zu einer normalen Blutgerinnung und einem normalen Energiestoffwechsel bei und spielt sogar bei der Verdauung eine Rolle.
  • Vitamin A: Wird benötigt für die Haut und intakte Schleimhäute, unterstützt die Bildung von neuen Blutkörperchen, ist an der Funktion des Eiweiß-Stoffwechsels beteiligt, unterstützt das Sehvermögen und erhält die Nervenzellen im Nervensystem. Wird in großen Mengen benötigt. 
  • Vitamin K: Wichtig für gesundes und leistungsfähiges Herz-Kreislaufsystem. Es hält Blutgefäße sauber und unterstützt den Knochenaufbau. 
Omega-3-Fettsäuren, das Superfood fürs Gehirn

Eine besondere Bedeutung beim Thema Lernen haben die Omega-3-Fettsäuren, denn diese haben eine besondere Rolle bei der Weiterleitung von Impulsen, und da Hochsensible mehr Reize aufnehmen, ist es wichtig, dass diese gut funktioniert. 

Das Gehirn besteht zu 60 % aus Fett, und steht dem Körper kein gutes Fett, wie Omega 3 zur Verfügung, nutzt er schlechte Fette. Man kann sich das wie Kupfer- und Glasfaser-Leitungen vorstellen. Das eine transportiert die Impulse wie ein Bummelzug, das andere ist der Ferrari. 

Die beiden Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA kontrollieren außerdem die Fähigkeit der Neuronen, unser Wohlfühlhormon Serotonin herzustellen und in die Synapsen freizusetzen. 

Bei einigen psychiatrischen Erkrankungen finden wir einen zu niedrigen Spiegel an DHA und EPA. So z.B. bei ADHS/ADS bipolaren Störungen, Schizophrenie und Demenz. 

Das kann u.a. eine Erklärung für das Auftreten von ADHS/ADS ähnlichen Symptomen bei Hochsensible sein. 

Weiter Aufgaben der Omega-3-Fettsäuren: 
  • Wichtige Funktionen zur Unterstützung des Immunsystems 
  • Hemmung von entzündlichen Vorgängen im Körper 
  • Positive Wirkung auf Herz und Blutgefäße sowie auf die Blutfließeigenschaft
Wie können wir uns ausreichend mit Omega-3-Fettsäuren versorgen? 

Das Problem bei Omega-3-Fettsäuren ist, dass diese nicht vom Körper hergestellt werden können und wir somit auf eine ausreichende Zufuhr von außen angewiesen sind.

Es gibt zwar ein paar wenige Vorkommen von Omega-3-Fettsäuren in pflanzlichen Nahrungsmitteln (Leinöl, Chiasamen, Walnuss, Raps), jedoch können diese kurzkettigen Fettsäuren vom Körper nicht zu den wichtigen langkettigen umgebaut werden. Die Omega-3-Fettsäuren, die aus dem Meer kommen, sind weitaus effektive und genau das, was wir brauchen. Wir finden sie vor allem in fettem Seefisch und in bestimmten Algen. Jedoch können wir gar nicht so viel Fisch essen, um uns ausreichend zu versorgen, noch dazu sind die Belastungen im Fisch inzwischen zu hoch. 

Deswegen macht es durchaus Sinn, sich gute Omega-3-Fettsäuren in Form von qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zuzuführen. Vor allem auch den Kindern, deren Gehirne in der Schule sehr stark gefordert sind und noch in der Entwicklung/im Wachstum sind. 

Warum Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?

Um eine gute Gehirnfunktion zu ermöglichen, sind also verschiedene Vitalstoffe nötig. Durch den Lebensstil der heutigen Zeit und die oft einseitige Ernährung sind die meisten Menschen jedoch unterversorgt. 

Selbst bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist es heutzutage kaum noch möglich, alle notwendigen Vitamine und Mineralien zu sich zu nehmen. Denn die Böden sind ausgezehrt, wodurch die Lebensmittel viel zu wenig Vitamine und Mineralstoffe enthalten, außerdem gibt es viele belastende Umwelteinflüsse. 

Bei hochsensiblen Kindern kommt es zusätzlich oft vor, dass sie sehr einseitige und wählerische Esser sind und nicht alle wünschenswerten Nahrungsmittel zu sich nehmen. Jedoch haben sie gleichzeitig einen höheren Bedarf an Vitalstoffen. So kann es essenziell sein, diese durch gute und qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen. 

Jedoch möchte ich auch unbedingt anmerken, dass dies nicht alle Probleme lösen kann und die Einnahme von Supplementen ersetzt auch auf keinen Fall eine ausgewogene Ernährung. Dies soll lediglich unterstützend wirken. 

So ist es für hochsensible Menschen unabdingbar, sich mit der eigenen besonderen Wahrnehmung auseinander zu setzen und Methoden und Strategien zu finden, damit zurechtzukommen und gut für sich zu sorgen. 

Jedoch können alle Strategien nur dann funktionieren, wenn das Gehirn auch in der Lage ist, dies auch umzusetzen.

Deswegen kann es eine gute Basis sein, sich diesem Thema zu widmen. 

Wie stelle ich Mangel fest? 

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie du feststellen kannst, dass dein Kind einen Mangel an bestimmten Stoffen hat. 

Wenn dein Kind folgende Symptome zeigt, kann dies ein Hinweis auf ein Mangel von bestimmten Vitalstoffen hinweisen: 

  • leicht ablenkbar
  • verträumt
  • langsame Arbeitsweise
  • kann bereits erlangtes Wissen nicht abrufen
  • schlechte Konzentrationsfähigkeit
  • ermüdet schnell
  • hibbelig
  • kommt nicht ins Tun
  • Vergesslichkeit
  • ist unstrukturiert
  • schlechte Ausdauer
  • Gereiztheit

Vielleicht hast du auch schon ganz viel ausprobiert an Hilfestellungen, Strategien und Unterstützungsmöglichkeiten, aber nichts hat wirklich Wirkung gezeigt. 

Dann kann es wirklich hilfreich sein, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. 

Wenn du es ganz genau wissen willst, welche Mängel dein Kind ganz genau aufweist, kann es hilfreich sein, dies testen zu lassen. 

Leider sind die meisten Bluttests nicht wirklich aussagekräftig, besonders die Standardtests beim Hausarzt. Wenn Du einen Verdacht hast, solltest Du einen spezialisierten Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen, der sich damit auskennt und gezielt untersucht. Vor allem das Feststellen des Omega-3-Spiegels ist noch nicht so bekannt und wird nicht von jedem Arzt durchgeführt. Meistens sind diese Untersuchungen auch Privatleistungen und werden bedauerlicherweise von den meisten Krankenkassen nicht übernommen. 

Nicht desto trotz lohnt es sich, dies testen zu lassen, denn wenn dein Kind optimal versorgt ist, kann es wirklich einen Riesenunterschied machen. 

Weißt du ganz konkret, was bei deinem Kind fehlt, kannst du gezielt bestimmte Produkte einsetzen.

Da die meisten Vitalstoffe kaum überdosiert werden können, kannst Du aber auch ohne Bluttest starten und beobachten, welche Veränderungen dein Kind zeigt. 

Da es meistens ein wenig dauert, den Blutspiegel ins Gleichgewicht zu bringen, werden auch die Veränderungen auch nicht über Nacht auftreten und du musst dabei ein wenig geduldig sein. 

Worauf muss ich bei den Produkten achten?

Es gibt viele Produkte auf dem Markt, da kann es schon schwierig sein, sich für das richtige zu entscheiden. 

Diese Anhaltspunkte helfen dir vielleicht bei der Entscheidung: 

  • Hohe Bioverfügbarkeit (Im einfachsten Sinne ist die Bioverfügbarkeit der Grad, in dem eine Substanz vom Körper aufgenommen und wieder ausgeschieden werden kann. Eine hohe Bioverfügbarkeit bedeutet, dass der Körper eine Substanz leicht aufnehmen kann.)
  • Grundlagen sollten Obst, Gemüse, Kräuter und pflanzliche Enzyme sein.
  • Keine Zugabe von Zucker
  • Enthalten sekundäre Pflanzenstoffe
  • Herkunft und Verarbeitung sollten nachvollziehbar und kontrolliert sein.
  • Keine isolierten Vitalstoffe, Zusammenstellung potenziert sich
  • Ballaststoffe und Probiotika bilden eine sehr gute Ergänzung, um den Darm und das Immunsystem zu unterstützen. 

Ich arbeite schon seit längerem mit den Produkten von LifePlus, sowohl für mich und meine Familie als auch beruflich. Denn ich bin von der Qualität der Produkte absolut begeistert und kann von zahlreiche Erfolgsgeschichten berichten.

Schau gerne hier im Shop vorbei oder sprich mich persönlich an. 

(Beim Kauf über diesen Shop, unterstützt Du meine Arbeit, da ich einen kleinen Anteil davon erhalte. Der Preis bleibt für dich selbstverständlich der gleiche.)

4 Antworten

  1. Liebe Svenja, ich wünsche mir ein Produkt das alle guten Vitamine und Mineralien enthält die du oben aufgelistet hast. Meine Kinder weigern sich immer etwas zu nehmen, so wenig wie möglich wäre deshalb gut.
    Kannst du mir da was empfehlen?

    Liebe Grüße Beate

  2. Hallo Svenja, ich hätte auch Interesse welche nahrungsergänzungsmittel du für ki der empfehlen würdest. hoffe du kannst mir weiter helfen. lg miriam

  3. Hallo Svenja ich suche was für meine Tochter sie ist Hochsensibel ist am anfang der Oberstufe und langsam aber sicher ist sie mehr und mehr lustlos da die konzentration total nachgelassen hat.
    Vielleicht kannst du etwas empfehlen.

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